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<meta name="description" Content="Vor allem in der Defensive konnten die Heidenheimer im bisherigen Saisonverlauf überzeugen. , ">
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<pre>Ganz so einfach, wie es nun scheint, wird es für die Domstädter im hohen Norden aber trotzdem nicht werden.  <p> Die hatte die Heidenheimer vor allem in der erfolgreichen Hinrunde ausgezeichnet. Zur Winterpause stellten die Baden-Württemberger schließlich die beste Defensive der gesamten Liga. In der heimischen Voith-Arena gab es für die Heidenheimer in den vergangenen Monaten nicht sehr viel zu holen.  <p>  Vor allem in der Defensive konnten die Heidenheimer im bisherigen Saisonverlauf überzeugen. <p> Sieben Duelle konnten die Bochumer gewinnen, fünf Mal hatten am Ende die Auer das bessere Ende für sich. Nur ein einziges Mal, beim bislang letzten Aufeinandertreffen am 2Dezember 2014 beim 1:1 in Bochum, trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Remis. <p>  Mit einem beachtlichen 10:1-Kantersieg wurde die Amateur-Mannschaft des FC Red Bull Salzburg aus dem Stadion geschossen.  </pre>


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<pre>Es scheint, als hätte der Hamburger SV die 0:3-Heimklatsche gegen Holstein Kiel am Spieltag gebraucht, um zu erkennen, worauf es in der Bundesliga ankommt.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für SpVgg Greuther fürth — FC Heidenheim 1846 âž” Bundesliga, Freitag, 22.02.2019 um 18:30 Uhr  <p>  Der nun verantwortliche Nouri bekommt gleich in seinen ersten Tagen ein Pensum aufgedrückt, welches dem Einleiten einer Trendwende alles andere als dienlich ist. <p> Dennoch war der SpVgg-Trainer überaus zufrieden: „Ich bin vor allem stolz auf unsere Eigengewächse, die wir hier reingeworfen haben und die eine super Leistung gezeigt haben. Ich denke, dass es mehr als ein verdienter Punkt war.“ <p>  Sechs Niederlagen nach elf Partien und die insgesamt zweitschlechteste Offensive der Liga sprechen eine deutliche Sprache.  </pre> 


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<pre> Gleichwohl dürfte es nicht nur auf das Ende der vorherigen Durststrecke zurückzuführen sein, dass sich der Respekt der Kleeblätter dieses Mal in Grenzen hält.  <p> Zwar war es um eben jene Spielkultur beim 0:1 in Heidenheim noch nicht ganz so gut bestellt; schon beim folgenden 1:3 gegen den HSV hielt das Team aber lange auf Augenhöhe mit.  <p>  Auch wenn die SG Dynamo Dresden und den VfL Bochum derzeit in der Tabelle nur ganze fünf Punkte trennen, könnte die Gemütslage bei den beiden Mannschaften derzeit kaum unterschiedlicher sein. <p>  Während sich die Fortuna dank des auf den Relegationsplatz zu Buche schlagenden Vorsprungs von drei Punkten und sechs Treffern wohl sogar gefahrlose eine knappe Niederlage leisten kann, macht den Veilchen ein etwas schmaleres Polster zu schaffen. <p>  „Es war ein schwieriges Stück Arbeit. Am Ende haben wir das 1:0 verteidigt“, pustete HSV-Trainer Christian Titz durch und lobte zugleich auch seinen Siegtorschützen: „Ich bin froh, dass ich solche Spieler im Kader habe.“  </pre>


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<pre> Die Schwierigkeiten beim Durchsetzen der eigenen Ansprüche lassen die Wettfreunde vermuten, dass der Gast nun auch am Montag wieder in der gewohnten Rolle des einfachen Punktejägers agiert.  <p> Zudem sind die Elversberger zuletzt aus dem Tritt geraten. Nach der Pleite in der Liga gegen Arminia Bielefeld (0:2) schied man im Pokal gegen die Berliner Hertha aus (0:3). Die Partie gegen die starken Hannoveraner kommt also zur Unzeit.   <p> Folge: Teamsäulen wie Rubin Okotie, Gary Kagelmacher, Dominik Stahl, Guillermo Vallori oder Kapitän Christoph Schindler haben den Klub verlassen. Der Wehmut darüber währte aber nur kurz. <p>  Daher gehen wir Wettfreunde von einer ganz engen Kiste aus, die nach einer hochdramatischen Partie aber keinen Sieger bringen wird.  <p> Jetzt gilt der Fokus wieder dem Liga-Alltag. Und dort will man die „Ungeschlagen-Serie“ auch gerne im Hamburger Volkspark fortsetzen.  </pre>


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<pre> Zuletzt stellte dabei die Offensivabteilung der Düsseldorfer beinahe vollständig ihren Dienst ein. In den letzten acht Spielen erzielten die Rheinländer gerade mal einen einzigen Treffer (beim 1:1 gegen Kaiserslautern) und sind auf bestem Wege, einen vereinsinternen Negativrekord aufzustellen.  <p> Will der KSC die Aufstiegsplätze nicht vorzeitig aus den Augen verlieren, ist ein Sieg in Braunschweig am 20. Spieltag der Bundesliga Pflicht — so viel ist klar.  <p>  Drei Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison konnten die fürther die beiden Duelle gegen die Niedersachsen ohne ein einziges Gegentor gewinnen (1:0 und 3:0). <p>  Beide Teams rangieren aktuell am Tabellenende und taumeln der dritten Liga entgegen. Entsprechend wäre sowohl für die Ingolstädter als auch die Duisburger eine Niederlage im direkten Duell ein kaum verkraftbarer Rückschlag.  <p> für Dynamo Dresden ist der Aufstiegszug ebenfalls abgefahren. Gegen Fortuna Düsseldorf kamen die Dresdener nicht über ein mageres 1:1 hinaus und müssen sich derzeit mit dem fünften Platz begnügen. Als Aufsteiger gehört Dynamo aber natürlich dennoch zu den ganz großen Überraschungen der Saison.  </pre>


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